Lebe im Hier und Jetzt!

Schau dich um! Hier, jetzt, da wo du gerade stehst oder sitzt. Wie geht es dir dabei? Liebst du, was du siehst? Kannst du gerade diesen Augenblick genießen oder siehst du die Stapel Arbeit auf deinem Schreibtisch, die Schublade, die dringend sortiert gehört oder den Wasserkocher, der unbedingt entkalkt werden muss? Fühlst du dich wohl, da wo du gerade bist? Kannst du mit voller Überzeugung sagen: Ja, ich lebe! Hier! Jetzt! oder ist es eher ein "ich kann das Leben genießen, wenn ich nur dies oder jenes erledigt habe"? Ich möchte dich ermutigen endlich zu leben! Das Hier und Jetzt zu leben, zu genießen! Ich möchte dich ermutigen mit deinen Gedanken in der Gegenwart zu sein und nicht in der Zukunft und doch das Ziel vor Augen zu haben! Warum und wie ich darauf komme? Weil ich selber in meinem Urlaub sehr viel lernen musste!

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Gott heilt dein Herz

Warum bist du einfach gegangen?

Warum lässt du mich hier im Regen stehen?

Ich frage mich, wie das alles sein kann.

Wie das alles passieren kann.

Wolltest du mich nicht beschützen?

Hast du es mir nicht versprochen?

Haben wir nicht geträumt von einem schönen Weg?

Von einem Leben, voll erfüllt.

Tanzend, fröhlich und gemeinsam.

Aber du bist einfach gegangen.

Jetzt stehe ich hier.

Und blute aus meinem Herz.

Ich blute aus meinem Innersten.

Es schmerzt so sehr, ich halte es kaum aus.

Wälze mich hin und her.

Frage mich, wie kann das alles sein?.

Unvorhergesehen plötzlich.

Jetzt stehe ich hier im Dunklen.

Wird es je wieder Licht?

Schwarze Gedanken und doch völlige Leere.

Was soll ich nur tun?

Ein Gedanken blitzt mir durch den Kopf.

„Rufe mich an in der Not!“

Doch wie soll ich das nur tun.

Die Augen sind verquollen,

die Lippen angeschwollen.

Ich schluchzte in meiner Verzweiflung „Herr, hilf mir doch!“

Und aufeinmal wird es still in mir.

Ruhe, die ich noch nie erlebt habe.

Ich atme auf, atme durch.

Friede legt sich auf mein Herz.

Die Trauer ist noch da.

Doch ich bin aufgehoben, geborgen.

Ich weiß, an wen ich mich wenden kann.

Ich weiß, wohin ich gehen soll.

 

Um Zuflucht und Zuversicht zu finden.

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Berufen im Verborgenen

Kennt ihr David aus der Bibel? Ich möchte heute über ihn schreiben und mit seiner Geschichte ermutigen! Wir kennen David als den Psalmenschreiber, den Dichter, den Sänger, nein! den begnadeten Musiker. Wir kennen David voll poetischer Texte, voll Gottvertrauen und immer im Austausch mit dem heiligen, allmächtigen Gott. Wir kennen ihn in verzweifelten Situationen und doch immer wieder neuen Mut schöpfend. David war ein Mann nach dem Herzen Gottes. Gott hat sich ihm immer wieder offenbart und ihn für große Aufgaben vorherbestimmt. Ja, er wurde sogar König von Israel! Aber halt! Kennen wir David nicht auch als einen kleinen Hirten, dem nichts zugetraut wurde?

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Ein Date mit Gott

Hallo du wunderschöne Königstochter!

Überall ist Trubel, Stress, Hektik. Die Sommerferien stehen in den Startlöchern und die Arbeitskurve steigt nochmal so richtig auf die Spitze! Dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt auszubrechen!

 

Hast du schonmal alleine eine Bergwanderung oder einen Spaziergang gemacht? Alleine ein Picknick zelebriert oder einfach nur an einer einsamen Stunde am See gesessen? Wie fühlte es sich für dich an?

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Einsam

Es gibt Situationen im Leben, da fühlt man sich total alleingelassen, einsam. Wenn du das Gefühl hast, keiner versteht dich, keiner sieht dich und keiner weiß, wie es dir wirklich geht - so richtig, unter der Maske. Einsamkeit, weil du gerade überfordert bist. Einsamkeit, weil dich schon lange keiner mehr in den Arm genommen hat oder Einsamkeit, weil du von einem lieben Menschen verlassen wurdest. Letzten Sonntag haben wir uns genau mit diesem Thema beschäftigt und ich habe ein kleines Gedicht geschrieben.

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Was kannst du eigentlich?

Wenn ich an bestimmten Projekten sitze, kommt immer dieser Zeitpunkt, bei dem ich totale Zweifel bekomme. Mittlerweile weiß ich schon, dass ich durch diese Phase durch muss, trotzdem wirft sie mich immer wieder aus der Bahn und so versaue ich mir mal einen Abend, mal einen Tag, manchmal auch mehrere Tage. "Du kannst doch eh nix", "Die anderen machen das viel besser", "Jetzt kommst du auch noch mit einem Blog daher, es gibt doch schon so viele", "niemand will sich dein Zeug anschauen" oder: "du bist und wirst nie perfekt auf dem Gebiet".

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Null + Null = unendlich wertvoll?!

Ich fahre öfter mal so richtige Nullnummern. Wieder irgendwas verbockt, verplant, nicht gemacht, schlecht reagiert, nicht zugehört, zu laut gewesen, zu gestresst gewirkt, übersehen. Ja, ich mache Fehler.  Und vielleicht findest du dich auch in den einen oder anderem Feld wieder. Vielleicht kämpfst du mit deinen schlechten Gedanken oder aber auch mit deiner Laune, die sich natürlich auch auf deine Freunde auswirkt.

 

In der Bibel wird auch davon gesprochen:

"Alle haben gesündigt" Römer 3, 23

 

Natürlich gibt es schon Menschen, die selten Fehler machen (zumindest offensichtliche). Sie haben vielleicht schon so viel an sich selbst gearbeitet, schlechte Gedanken ausgeräumt, sich verändert. Trotzdem ist die Botschaft von Jesus wichtig für sie, denn: "Und ihr wisst: Wer das ganze Gesetz befolgt, aber gegen ein einziges ´Gebot´verstößt, macht sich damit am ganzen Gesetz mit allen Geboten schuldig." Jakobus 2, 10

 

Ja, wir sind Sünder und ja, wir verbocken so manches, die einen mehr, die anderen weniger. Die Hauptsache ist, dass wir nicht in Panik verfallen, nicht in dieser typischen "Alles-an-mir-ist-schrecklich-Phase", oder "alles-an-dem-Anderen-ist-schrecklich-Phase" stecken bleiben, sondern weitersehen und weitergehen! Ja, es hört sich so ober-geistlich an und ich weiß, in den Situationen, in denen man sich so richtig seiner Fehler bewusst wird, würde man am liebsten die Bettdecke über den Kopf ziehen und nichts mehr von sich hören und sehen wollen. Aber ich sage euch: Es bringt nichts! Dadurch wirst du nur noch mehr Nullnummern schieben. Zieh die Bettdecke wieder runter und bete!

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Welchen Duft verbreitest du?

Bei diesen Temperaturen komme ich aus dem Schwitzen gar nicht mehr raus. Selbst nach dem Duschen schwitze ich mir schon wieder einen ab und würde am liebsten den Tag im Wasser verbringen. Doch dem ist nicht, sondern die Arbeit ruft, man muss also irgendwie, möglichst geruchsfrei, durch den Alltag kommen. Ich möchte nämlich keine negative-bleibenden Gerüche hinterlassen. Nein, ich möchte einen wunderbaren Duft hinterlassen. 

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Young, wild and free?!

Der Sommer kommt und die Freiheitsgefühle werden wieder wach. Du fühlst dich frei, wenn du joggen gehst und alles von dir wegpowerst oder nach einem anstrengenden Aufstieg einen Berggipfel erklommen hast und kilometerweit auf die Berge und Täler schauen kannst. Frei, bei der lauen Abendluft auf der Terrasse bei einem Gläschen Wein, frei wenn du den Fahrtwind beim Fahrradfahren spüren kannst oder frei, wenn du endlich alle Fenster aufreisst und dir die frische Luft entgegen strömt. Auch meine Wäsche fühlt sich frei, wenn sie nicht im mufflingen Keller trocknen muss, sondern draußen im Wind flattern darf. Hach, der Sommer....Doch dann kommen auch wieder andere Tage, drückende, viel zu heiße Tage, wo einen der Kopfschmerz plagt oder man nachts nicht schlafen kann, weil es einfach nicht abkühlt. Fühlst du dich dann noch so richtig frei? Wie ein kleiner Vogel der durch die Lüfte schwingt und fröhlich vor sich her piepst? Oder doch schnell wieder zurück in den Käfig fliegen und hoffen, dass es bald wieder besser wird?! Warum machen wir unsere Freiheit als Frauen so tagesabhängig? Mal ja, volle Freiheit, alles perfekt, mal nein, alles doof, ich krieche in meinen Käfig!?

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Zwischen Himmel und Erde

Kennt ihr diese Gespräche, bei denen nur über andere geschimpft wird? Die bösen Politiker hier, der nervige Nachbar da, die gemeine Supermarktverkäuferin und der blöde Kollege, der eh alles falsch macht? Boah, mich nerven diese Gespräche. Nicht weil mir nicht auch hundert Sachen einfallen würden, die ich dazu beitragen kann. Sondern weil ich das nicht will! Ich will nicht schlecht reden, ich will nicht negativ sein. Trotzdem passiert es mir immer wieder, dass ich reinrutsche oder selbst so ein Gespräch anfange. 

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Kopf JA - Bauch NEIN

 

 

Wir müssen so viele Entscheidungen treffen, große und kleine. Pro Tag treffen wir ca. 2000 Entscheidungen. Doch die meisten sind unterbewusst und fallen uns gar nicht auf, weil wir langsam gelernt haben, manche Dinge einfach zu tun. Aber es gibt auch Entscheidungen, die uns Kopfzerbrechen bereiten. Und wenn wir vor einer großen Entscheidung stehen, gehen die rattern der Räder in unseren Köpfen los. "Ist das richtig oder falsch?" Wir können nicht schlafen, weil uns die Gedanken gefangen nehmen. Wir fragen unsere Freunde: "Was denkst du darüber" und machen die eine Frage zum Mittelpunkt unserer Gedanken und Gespräche. Und ja, manchmal  bleibt  einem nichts anderes übrig und man MUSS die Entscheidung treffen. Unser Ältester in der Gemeinde gab uns letztens in seiner Vorpredigt den Tipp, das Große und Ganze zu sehen. Also sich zu fragen: "Was ist mein Ziel" und: "erreiche ich das Ziel wenn ich den einen oder den anderen Weg nehme?" und ganz besonders wichtig: "Welche Konsequenzen trage ich mit jener Entscheidung?". Also man sollte immer das Ziel vor Augen behalten und sich gut überlegen, ob man mit den Konsequenzen leben kann, die mit einher gehen. 

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Dienen und Empfangen

 

Ihr kennt sicher alle die Begegnung in der Bibel, bei der Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht. Genau um diesen Bibeltext ging es am Sonntag bei uns in der Predigt. Jesus, der König, macht einen Dienst, der eigentlich nur für Sklaven vorgesehen war. Für ihn ist diese Aufgabe nicht zu gering. Er ist sich für nichts zu gering - er zeigt uns, dass auch ein Leiter oder Chef mal mit anpacken sollte.

 

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Perspektivwechsel - mit Gott über Mauern springen

Kennt ihr die Maslow´sche Bedüfnispyramide? Die Grundbedürfnisse sind z. B. Essen, Schlaf, Kleidung - also die physiologischen Bedürfnisse. Sind sie gedeckt, sind wir nicht zufrieden, sondern orientieren uns eine Stufe "höher". Man kümmert sich um Sicherheit, dann um Soziale Bedürfnisse, wie Zugehörigkeit, Freundschaften. Ist das alles erreicht bekommen wir Hunger nach mehr, den Individualbedürfnissen wie z. B. Anerkennung und Wertschätzung. Ist das alles erreicht endet wir schließlich in der Selbstverwirklichung. Wir können eigene Ideen einbringen, uns in unseren Berufen weiter nach oben hangeln, unsere Freizeit gestalten usw. Am Sonntag nutzte unser Prediger im Gottesdienst diese Pyramide als Einstieg.

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Orientierungslos - Grillparty Lyrensee

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Jesus versorgt​, vergibt und sendet aus

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Zwei Männern geht ein Licht auf

Hey, wie ist es so bei dir, wenn du nach dem richtigen Weg fragst? Gibt dir Gott gleich eine Antwort? Oder denke mal daran, wie lange wir oft auf eine Antwort auf bestimmte Erlebnisse warten müssen. „Gott warum lässt du dies zu“ „Gott, wieso hast du mir diese Person auf den Weg geschickt, ist das ein Zeichen?“ „Gott, ich weiß nicht, was du mit mir vor hast, gebrauche mich in dieser Welt“… Mir fallen unzählige solcher Fragen ein. Auf einmal kommt die Frage, zum Beispiel durch ein bestimmtes Ereignis, durch eine Predigt oder eine Begegnung, und du willst sie JETZT beantwortet haben.

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